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SAMPLE
401
Forstwerkhof
Muri 2019
Als Werkbaute bot sich die seltene Chance, sich von den üblichen Vorstellungen an veredelte Materialoberflächen zu lösen. Der Neubau wird so gebaut wie es unsere Vorfahren getan hätten: Fast alles ist demontierbar, recyclebar und naturbelassen. Holz lag als maximal nachhaltiger Baustoff auf der Hand und steht ebenfalls im Sachzusammenhang mit dem holzverarbeitenden Betrieb. Der Alterungsprozess des Holzes war zentraler Entwurfsbestandteil. Indem die Vordächer weggelassen wurden wird sich das Gebäude gleichmässig verfärben und auch nach 30 Jahren seine Schönheit bewahrt haben. Im Gebäudeinneren befinden sich alle beheizten Räume energetisch kompakt und organisatorisch optimiert an einem Ort.
Hegi Koch Kolb + Partner Architekten Forstwerkhof Muri
Hegi Koch Kolb + Partner Architekten Forstwerkhof Muri
Hegi Koch Kolb + Partner Architekten Forstwerkhof Muri
Hegi Koch Kolb + Partner Architekten Forstwerkhof Muri
Hegi Koch Kolb + Partner Architekten Forstwerkhof Muri
Hegi Koch Kolb + Partner Architekten Forstwerkhof Muri
Hegi Koch Kolb + Partner Architekten Forstwerkhof Muri
Hegi Koch Kolb + Partner Architekten Forstwerkhof Muri
Hegi Koch Kolb + Partner Architekten Forstwerkhof Muri
Hegi Koch Kolb + Partner Architekten Forstwerkhof Muri
Hegi Koch Kolb + Partner Architekten Forstwerkhof Muri
Hegi Koch Kolb + Partner Architekten Forstwerkhof Muri
Hegi Koch Kolb + Partner Architekten Forstwerkhof Muri
Hegi Koch Kolb + Partner Architekten Forstwerkhof Muri
Hegi Koch Kolb + Partner Architekten Forstwerkhof Muri
Hegi Koch Kolb + Partner Architekten Forstwerkhof Muri
Hegi Koch Kolb + Partner Architekten Forstwerkhof Muri